Maars | partitioning
 
Maars | partitioning Maars | Design the way you think
 

Die Geschichte von Maars
Maars startete kurz nach dem zweiten Weltkrieg in einem Grachtenhaus in Amsterdam. Hier begann Herr L. Maars sen. (1910 �C 1995) 1946 mit vier Mitarbeitern mit der Herstellung und dem Verkauf von Neonlicht-Leuchtarmaturen. Schon bald war dieses Gebäude zu klein, deshalb nahm man im Jahre 1960 das Gebäude am Deventerweg in Harderwijk in Gebrauch. Neben Leuchtarmaturen wurde im Laufe der sechziger Jahre das Produktpaket nacheinander um Decken, Systemwände und Klimaregelysteme erweitert. Ein komplettes System aus Licht, Luft, Wänden und Decken. Aufgrund einer Aktivitätenerweiterung wurde 1974 die neue Produktionshalle am Newtonweg bezogen und die Produktion von Profilen, die die Basis f��r die Wände und die Decken bilden, gestartet. 1990 wurde diese Produktionshalle um weitere 10.000 m2  erweitert, um auch die anderen Aktivitäten, wie u.a. die B��ros, hier unterzubringen. Um das Paket noch weiter auszubauen, wurde der in der Bauwelt bekannte Betrieb Intersign eingegliedert (1992), der  stilvolle, qualitativ hochwertige Wände, T��ren und Rahmen aus Metall liefert.

Von Amsterdam nach Harderwijk
1960 zog Maars von Amsterdam nach Harderwijk um. Die zentrale Lage und ein attraktives Wohngebiet waren die Hauptgr��nde, weshalb sich Maars hier etablierte. Zunächst startete man mit dem Bau des Vorderteils der Produktionshalle. Schon bald wurde der hintere Teile und danach das B��rogebäude angebaut. Die Produktion von Leuchtarmaturen wurde 1963 um Systemdecken, 1966 um demontierbare Wände und 1968 um die neueste Produktgruppe erweitert. Mit einer Belegschaft von 205 Mitarbeitern wurde L. Maars Armaturenfabriek NV in Maars Verlichting en Interieurssystemen NV umbenannt. 1972, das Jahr, in dem das neue Gesetz f��r Gesellschaften mit beschränkter Haftung in Kraft trat, wurde der Firmenname Maars BV. Im selben Jahr wurde A.P.I. BV (Acoustical Products Industry) f��r die Produktion und den Verkauf von Deckenprofilen gegr��ndet.

Internationalisierung
Anfang der 70er Jahre hatte ein Kooperationsverband mit US-Unternehmen diverse technologische Entwicklungen zur Folge. 1974 wurde mit dem Bau einer neuen Produktionshalle begonnen und stieg die Produktionskapazität mit Hilfe von Maschinen nach neuester Technik stark an. Die weitere Entfaltung von Aktivitäten im Ausland wurde damit wirtschaftlich interessant. So entstanden Niederlassungen mit eigenen Montageteams im Ausland, was zu Filialen des Unternehmens in Belgien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz f��hrte und wodurch sich die Zahl der Mitarbeiter auf ca. 600 Personen erhöhte.

Verbesserungen
1979 ��bernahm Maars Junior das Unternehmen und wurde zum Generaldirektor ernannt. In diesem Zeitraum expandierte Maars weiter. Auch der Personalbestand und der Umsatz nahmen dementsprechend zu. Im richtigen Moment wurde die Produktpalette erweitert und angepasst. Im Fr��hjahr des Jahres 1990 wurde eine neue Produktionshalle von 10.000 m2 f��r eine moderne Pulverbeschichtungsanlage am Newtonweg in Gebrauch genommen. Alle Produktionsaktivitäten sind somit am Newtonweg untergebracht.

Management Buyout von Maars Lichtsystemen und API an Saint-Gobain verkauft
Am 1. Juni 2001 wurde MLS (Maars LichtSystemen) als selbständiges Unternehmen fortgesetzt. Noch im selben Jahr, nämlich am 28. November 2001 ��bernahm Saint-Gobain die Deckenaktivitäten (API) von Maars. Bereits in den Programmvorlagen „Strategie 1999 �C 2005�� und mittels Agenda 2003 hatte Maars angedeutet, dass ein Ausbau der Deckenaktivitäten mit Hilfe eines Kooperationsverbands mit einem leistungsfähigen Partner aus der Deckenbranche realisiert werden m��sse. Es ist letztendlich kein Kooperationsverband geworden, sondern die Veräußerung des gesamten Unternehmens.

Maars heute
Bereits seit 60 Jahren produziert, verkauft und montiert Maars flexible Gebäudeaufteilungen f��r den Nutzbau, f��r B��rogebäude, Schulen, Krankenhäuser, Hotels, Ausstellungsräume u. dgl. Das Lieferungsprogramm umfasst die gesamte Innenverschalung eines Gebäudes, wobei es sich um demontierbare Trennwände, inklusive T��ren und Schrankwände handelt.

Seit 1998 ist Maars wieder ein Ganzes. Die fr��her vorhandene Trennung zwischen Maars Produktie (Newtonweg) und Handel, Projekte und Stababteilungen (mit Ausnahme der Abteilung Personal & Organisation) der Holding (Deventerweg) wurde durch die Integration aller Abteilungen am Newtonweg aufgehoben. Die Gesamtoberfläche der Produktionshalle vergrößerte sich im Laufe der Jahre auf 30.000 m2 . Der Umsatz beläuft sich auf ca. 70 Millionen Euro pro Jahr.

Export
Der Exportanteil des Umsatzes beträgt 70%, derzeit erfolgt der Export nach mehr als 35 Ländern innerhalb und außerhalb Europas. Maars ist mit diesem Umsatz einer der größeren Spieler in der Branche.

Direktion
Die Direktion von Maars besteht aus Generaldirektor Herrn A. van der Zee, Aufsichtsratmitglieder sind die Herren L. Maars und F. Spits.